Sparmodell Handy ohne Vertrag
Viele Eltern klagen über die hohen Handy-Kosten ihrer Kinder, da diese wegen zu teurer Verträge, ihre Handy-Kosten nicht mehr in den Griff kriegen. Daher entscheiden sich viele Eltern dafür, ihren noch recht jungen Kindern erst einmal ein Handy ohne Vertrag zur Verfügung zu stellen. Solche Prepaid-Handys lassen sich per Karte (zu Preisen von 5, 10, 15, 20, 25 und 50 Euro) aufladen und sind auch nur solange funktionstüchtig, solange sich Geld auf der Karte befindet. Das Geld wird von der Karte über einen Code, der sich auf der Karte befindet und der im Handy eingegeben werden muss, auf das Handy übertragen. Die Karte selbst ist bei erfolgreicher Übertragung entwertet und kann weggeschmissen werden. Ist das Geld aufgebraucht, kann eben nicht mehr telefoniert oder SMS-geschrieben werden.
Weitere Benutzer von Prepaid-Handys sind auch sehr oft Rentner, die das Handy nur im Notfall verwenden (etwa im Auto bei Unfällen). Dies ist dann im jeden Fall die günstigere Variante, da monatlich kein Festbetrag zu zahlen ist, wie bei Vertragshandys. Allerdings sollte man dann darauf achten, dass der Akku des Handys nicht plötzlich leer- und in der Notsituation das Handy damit unbrauchbar ist. Prepaid-Handys gibt es mittlerweile in jeder Form und Farbe. Auch modernste Modelle sind darunter. Im Prinzip kann jedes Handy ohne Vertrag gekauft werden, doch ist dies bei den meisten Modellen viel zu teuer.
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